Seelen-Detox

Seelen-Detox: Was ist das?

 

Wir können unseren Körper von toxischen Einflüssen reinigen – innerlich und äußerlich. Wir können uns gesund ernähren, uns im Salzwasser baden und Sport treiben.

 

Doch haben bereits die alten Römer gesagt, dass im gesunden Körper auch ein gesunder Geist steckt. Aber wie können wir unseren Geist reinigen und wovon sollten wir unseren Geist genau reinigen?

 

 

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Nein sagen

Nein sagen ist nicht einfach. So gar nicht! Überlege Dir etwas aus Deinem Leben, wo ein Nein echt angebracht wäre. Z.B. fragt Dich Dein Kollege ständig, ob Du für ihn eine Aufgabe miterledigst. Weil er so nett fragt, es so einfacher ist oder schneller geht oder weil Du einfach ungern nein sagst, tust Du das immer. Versuche es einmal. Du musst Deine Antwort nicht mal begründen. Nein ist nein. Ohne Begründung. Klar und deutlich. Dann versuche es bei Deinen Kindern. Gut, da muss evtl. noch ein entschiedeneres „Ich möchte es nicht“ hinterher. Aber sie schlucken es. Und das Schöne ist, sie vergessen auch bald, dass sie überhaupt gefragt haben. Übe und Du wirst sehen, wie ein Nein und viele weitere "NEINS" Dir gut tun.

 

Konsequenz zeigen

Bleibe bei Deiner Meinung. Wenn Du etwas angekündigt hast, z.B. wenn die Kinder Unsinn machen und Du Strafe androhen musst. Überlege Dir bevor Du es tust, was eine Strafe sein könnte, die leicht umzusetzen und für Dich erträglich wäre. Also: wenn ihr gerade am Strand liegt, sag nicht, ihr geht sofort nach Hause. Das wäre eine Strafe für Dich! Die Strafe könnte stattdessen das Fernsehverbot am Abend sein. Wenn Deine Kinder es einmal von dir gewohnt sind, dass Du konsequent bist, werden sie auch ohne eine Strafandrohung gehorchen.

 

Zeit für sich beanspruchen

Ja, auch das muss gelernt sein – nimm Dir eine halbe Stunde jeden Tag Zeit für Dich! Wenn Du schon gut bist, auch länger, wo Du wirklich nur Dinge machst, die Du gerne machst. Musik hören, lesen, baden, was auch immer. Kommuniziere klar in Deinem Umfeld, dass dies Deine Zeit ist und Du in Ruhe gelassen werden möchtest. Irgendwann ist es für alle Beteiligte eine ganz normale Sache und sie werden eine Zeit lang ohne Dich auskommen.

Auf Perfektion verzichten

Wen interessiert es, wie sauber Dein Bad, Deine Küche, Dein Fußboden ist? Glaub mir, auch Dich soll es nicht zu sehr stören, wenn Du Deinen Reinheits- und Ordnungssinn mal für einen Tag ruhen lässt. Nimm Dir einfach die Freiheit, auch Unordnung zu erlauben. Ähnlich gibt es andere Bereiche im Leben (Arbeit, Kindererziehung, Partnerschaft etc.) wo wir keine großen Verluste zu befürchten haben, wenn wir, sagen wir mal, 20% weniger perfekt wären. Probiere es mal aus! Es macht Spaß, sich diese Freiheit zu nehmen.

 

Den Vorgang des Essens bewusster gestalten

Nimm Dir Zeit zum Essen. Setz Dich immer hin, wenn Du isst, telefoniere nicht und ärgere Dich nicht dabei. Kaue reichlich bevor Du schluckst. Du wirst sehen, wenn Du es immer so machst, wird sich die Menge des Essens, die Du zum Sattwerden benötigst, von alleine reduzieren.

 

Vor dem Schlafengehen positive Dinge des Tages auflisten

Wer beim Schlafengehen über blöde, schwierige, angsteinflößende Dinge, die am Tag passiert sind nachdenkt, mariniert die ganze schöne glückliche Schlafzeit in den unangenehmen Gedanken und Schwingungen. Daher stelle Dich bewusst darauf ein, in guter, hoffnungsvoller und entspannter Energie zu schlafen. Schreibe Deine guten Gedanken, Pläne und Wünsche auf. Visualisiere sie. Meditiere. Und öffne Dich wundervollen Traumbildern, die Dein Unterbewusstsein für Dich bereithält.

 

Meditiere mindestens fünf Minuten am Tag oder vor dem Einschlafen

Beruhige deinen Geist und finde durch Konzentrationstechniken Deine innere Mitte. Lass los von unruhigen Gedanken, achte auf Deinen Atem und sei im Jetzt.

 

Nach dem Wachwerden sofort auf positive Gedanken einstimmen

Wir haben keine Zeit zu verlieren, der Tag hat nur 1440 Minuten. Halte mal an einem Tag auf einem Blatt Papier fest, wie viele Minuten Du positive, fröhliche und glückliche Gedanken hattest. Und versuche am nächsten Mal noch mehr davon zu schaffen. Halte eine Woche so durch und schaue, was passiert. Auf Deine Rückmeldung bin ich gespannt.

 

Den Augenblick bewusst erleben

Nur der Augenblick ist real, die Vergangenheit und die Zukunft sind nur eine Projektion unseres Hirns. Es macht also überhaupt keinen Sinn, über vergangene Geschehnisse zu grübeln oder sich über die Zukunft zu sorgen. Folgende Gedanken sind sehr hilfreich um diese Grübeleien und Sorgen zu verlassen: „Gerade geht es mir sehr gut. Ich bin satt oder werde es in Kürze sdm. Ich habe ein Dach über dem Kopf, ich muss nicht frieren. Ich habe keine Schmerzen oder Beschwerden in diesem Augenblick. Für mein leibliches Wohl fehlt mir nichts… Also kann ich den Augenblick, diesen Moment auch gerade einmal genießen. Ich kann mich einfach umsehen und finde etwas Schönes, worüber ich mich freuen kann. So erlebe ich den Augenblick bewusst und genussvoll."

 

Bei sich bleiben

Oft nehmen wir unbewusst die Energie des Gegenübers an und machen es zur Eigenen.

Z.B. Dein Partner hat einen schlechten Tag, lässt es Dich spüren, indem er davon erzählt oder noch schlimmer, einfach Dampf zu Hause ablässt. Du fühlst Dich in dieser Energie schlecht, willst ihm helfen. Du fühlst Dich verantwortlich für die Besserung seiner Laune oder verstehst nicht, warum die Stimmung zu Hause unrund ist. In solchen Situationen ist es ratsam, kurz inne zu halten und in sich hinein zu horchen. Wessen Problem ist es gerade? Wenn der Andere Probleme hat, kann ich sie mir anhören, kann versuchen ihn zu besänftigen, aber das Problem annehmen und darum kämpfen, dass er sich besser fühlt oder gar mitleiden? Das muss ich nicht.

 

Ich habe das Recht mich zu jeder Zeit zu freuen und den Augenblick zu genießen.

 

 

 

 

 

 

Welche Einflüsse wirken toxisch auf unseren Geist?

 

Wie wirkt z. B. der tägliche Nachrichtenfluss auf uns? Täglich wird im Fernsehen, Internet und Radio Negatives berichtet. Dies suggeriert uns, dass wir in einer schlechten Welt leben. Die guten Dinge dagegen, die uns allen täglich passieren, werden nirgendwo gesammelt und ins Rampenlicht gestellt. Obwohl die positiven Dinge sicherlich die negativen Dinge der Welt in den Schatten stellen könnten.

 

Es ist in Ordnung sich darüber auf dem Laufenden zu halten, was in der Welt los ist – man muss nur darauf achten, nicht in die Negativspirale zu rutschen. Die Weisheit steckt – ähnlich wie bei toxischen Lebensmitteln – in der Minimierung der aufgenommenen Menge negativer Informationen.

 

Was kannst Du aktiv zu Deinem Seelen-Detox beitragen?

 

Finde ein Hobby, das Dich begeistert und beflügelt, das Dich mit netten Menschen zusammenbringt, die ähnlich denken, wie Du. Meide Gespräche mit Menschen, die gerne rumnörgeln und sich nicht auf die positive Sicht der Dinge einlassen wollen. Verbringe viel Zeit draußen in der Natur und betrachte die Schönheit jedes einzelnen Blütenblattes auf Deinem Weg. Nimm Dir Zeit für Dich und gönne Dir was Gutes.

 

Verbringe weniger Zeit mit einschüchternden Informationen aus dem echten Leben, Filmen oder Büchern. Nimm Dir Zeit für Dich und gönne Dir etwas Gutes. Sei mal anders und sei stolz darauf. Führe ein Tagebuch und sammele dort Deine persönlichen Glücksmomente, schönen Gedanken und positiven Momente des Tages.

 

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